Getränke

  • Leitungswasser – idealerweise aus Wasserspendern – ist eine umweltfreundliche Alternative zu Wasser aus Plastikflaschen. Auch hier lässt sich Plastikmüll einsparen.

  • Getränke aus Mehrwegtrinkflaschen unterstützen bei der Müllvermeidung. Der Ausschank schärft das Bewusstsein von Gäst*innen für nachhaltiges Handeln.

  • An Sammelstellen für Tassen und Gläser können Gäst*innen ihre Trinkgefäße abstellen. Das Geschirr kann abgespült und wiederverwendet werden.

  • Der Kauf von Fairtradekaffee und -Kakao aus Bioanbau unterstützt faire Arbeitsbedingungen und die nachhaltige Landwirtschaft.

  • Eiswürfel lassen sich mit wiederverwendbaren Behältern herstellen, sodass kein Müll aus Plastikbeuteln entsteht.

  • Strohhalme aus Glas, Edelstahl oder auch Nudeln sind Alternativen zu Plastikhalmen.

Gut zu wissen

Internationale Gäst*innen brauchen einen Hinweis auf die Wasserqualität; mindestens auf Englisch.

Für Pfandgeld und Mehrwegflaschen gibt es Förderregeln, die zu prüfen sind.

Glasflaschen in Proberäumen und auf der Bühne können gefährlich werden, sobald Personen barfuß proben bzw. performen. Hier gilt es für Sicherheit zu sorgen und ihren Einsatz sorgfältig abzuwägen.

Gute Praxisbeispiele

Die Kantine Zukunft berät Berliner Großküchen dabei, nachhaltiger und klimafreundlicher zu kochen. Mit praktischen Workshops und Fokus auf regionale, saisonale Bio-Zutaten gelingt so eine Umstellung auf bis zu 60 % Bio, ohne Mehrkosten.

Speiseräume – Büro für angewandte Ernährungspolitik: Kantine Zuknft