Technikgeräte
Der Kauf oder die Ausleihe gebrauchter oder generalüberholter („refurbished“) Technikgeräte kann bei Neuproduktionen Ressourcen senken.
Manche Technikgeräte können repariert, weitergegeben oder umfunktioniert werden und müssen nicht entsorgt werden. Das trägt zur Reduktion von Elektroschrott bei und fördert die Kreislaufwirtschaft.
Gut gepflegte Technikgeräte haben eine längere Lebensdauer. Die regelmäßige Wartung hält Neuinvestitionen auf niedrigem Niveau.
Bei Neuanschaffungen ist es empfehlenswert, dass es sich um Niedrigenergiegeräte handelt, die sich zudem reparieren lassen – zugunsten einer längeren Nutzungsdauer.
Neuanschaffungen per Onlinekauf lassen sich oft vermeiden: Öffentliche Lieferketten oder lokale Geschäfte bieten ebenfalls benötigte Materialien. Bei ihnen zu kaufen ist hilfreich für die Reduktion des CO2-Ausstoßes und fördert lokale Wirtschaftskreisläufe.
Technikgeräte müssen umweltfreundlich und gemäß den gesetzlichen Vorschriften entsorgt werden. Das schützt die Umwelt und fördert die ordnungsgemäße Wiederverwertung von Materialien.
Mehrfachsteckdosen mit Schalter oder ein Hauptschalter stellen sicher, dass Geräte vom Stromnetz getrennt und nicht im Standby-Modus sind.
Ein optimal ausgenutztes Kühlschrankvolumen und der Betrieb auf kleinster Kühlstufe senken den Stromverbrauch und das spart wiederum Energie.
Theaterferien, Urlaube, Feierabend: In solchen Zeiten werden Geräte nicht genutzt und können ausgeschaltet werden, auch Rechner. Das senkt den Energieverbrauch und die Stromkosten.
Der Verzicht auf nicht zwingend notwendige batterie- oder akkubetriebene Geräte – etwa kabellose Mäuse oder Tastaturen – reduziert den Ressourcenverbrauch.
Wenn auf nicht unbedingt benötigte Elektrogeräte verzichtet wird, schont das die Ressourcen.