Technikgeräte

  • Der Kauf oder die Ausleihe gebrauchter oder generalüberholter („refurbished“) Technikgeräte kann bei Neuproduktionen Ressourcen senken.

  • Manche Technikgeräte können repariert, weitergegeben oder umfunktioniert werden und müssen nicht entsorgt werden. Das trägt zur Reduktion von Elektroschrott bei und fördert die Kreislaufwirtschaft.

  • Gut gepflegte Technikgeräte haben eine längere Lebensdauer. Die regelmäßige Wartung hält Neuinvestitionen auf niedrigem Niveau.

  • Bei Neuanschaffungen ist es empfehlenswert, dass es sich um Niedrigenergiegeräte handelt, die sich zudem reparieren lassen – zugunsten einer längeren Nutzungsdauer.

  • Neuanschaffungen per Onlinekauf lassen sich oft vermeiden: Öffentliche Lieferketten oder lokale Geschäfte bieten ebenfalls benötigte Materialien. Bei ihnen zu kaufen ist hilfreich für die Reduktion des CO2-Ausstoßes und fördert lokale Wirtschaftskreisläufe.

  • Technikgeräte müssen umweltfreundlich und gemäß den gesetzlichen Vorschriften entsorgt werden. Das schützt die Umwelt und fördert die ordnungsgemäße Wiederverwertung von Materialien.

  • Mehrfachsteckdosen mit Schalter oder ein Hauptschalter stellen sicher, dass Geräte vom Stromnetz getrennt und nicht im Standby-Modus sind.

  • Ein optimal ausgenutztes Kühlschrankvolumen und der Betrieb auf kleinster Kühlstufe senken den Stromverbrauch und das spart wiederum Energie.

  • Theaterferien, Urlaube, Feierabend: In solchen Zeiten werden Geräte nicht genutzt und können ausgeschaltet werden, auch Rechner. Das senkt den Energieverbrauch und die Stromkosten.

  • Der Verzicht auf nicht zwingend notwendige batterie- oder akkubetriebene Geräte – etwa kabellose Mäuse oder Tastaturen – reduziert den Ressourcenverbrauch.

  • Wenn auf nicht unbedingt benötigte Elektrogeräte verzichtet wird, schont das die Ressourcen.