Energiemanagement

  • Leicht erreichbare Ziele („Easy Wins“) ermöglichen schnelle Fortschritte und initiieren gleichzeitig einen Prozess hin zu nachhaltigerem Produzieren.

  • Kooperationen mit Nachbar*innen und lokalen Gruppen ermöglichen eine gemeinsame Flächennutzung. Zusammen können die Beteiligten nachhaltige Lösungen entwickeln, die allen zugutekommen.

  • Die Klimabilanzierung eines Gebäudes ist für Spielstätten eine gute Gelegenheit, zusammen mit einem Bauunternehmen Maßnahmen für die Reduktion von CO₂-Emissionen und Energieverbrauch zu entwickeln.

  • Wesentlichkeitsanalysen sagen etwas über die relevanten Umweltauswirkungen eines Betriebs aus. Nach einer solchen Analyse kann das Nachhaltigkeitsteam daran arbeiten, den Betrieb Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten.

  • Nachhaltigkeitszertifizierungen wie ISO 14001, EMAS oder der Deutsche Nachhaltigkeitskodex bieten an, anerkannte Umweltstandards umzusetzen und den Einsatz von nachhaltiger Energie langfristig zu sichern.

  • Auf der Basis einer Gebäudeenergieberatung können Spielstätten ein energieeffizientes Sanierungskonzept entwickeln, mit dem sie langfristig Kosten sparen und die Umwelt schonen.

  • Mit einer Investitionsplanung treiben Spielstätten die nachhaltige Entwicklung eines Betriebs effektiv und zielgerichtet voran.

Gut zu wissen

Der PDCA-Kreislauf (Plan, Do, Check, Act) ermöglicht die systematische Steuerung bei der Verbesserung von Prozessen, Abläufen oder Produkten, z. B. bei der Gebäudesanierung.